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Schreiben und soziale Netzwerke


Seit ich denken kann, war das Schreiben mein größtes Hobby. Heimlich im Klassenzimmer, zwischen Matheformeln und Französischvokabeln. Nachts in meinem Zimmer, wenn alle anderen schon geschlafen haben. Im Zug, im Bus, im Café. Meine Liebe zum Schreiben war es, weswegen ich diesen Blog gestartet habe. Und obwohl ich ihn oft vernachlässige, schreibe ich immer.
Um meine Geschichten zu veröffentlichen, Feedback zu bekommen und mich mit anderen Gleichgesinnten auszutauschen, habe ich mich schon vor über 10 Jahren auf fanfiktion.de angemeldet. Seit gestern nun besitze ich auch einen Wattpad-Account und bin regelrecht erschlagen. So viele (gute und schlechte) Texte, so viele Themen, so viele Bilder. Ich weiß nicht, ob ich mich damit anfreunden kann. Ich habe das Gefühl, vor einem riesigen Dschungel zu stehen, ohne Plan, welcher Weg mich in die richtige Richtung führen wird. Wohin ich überhaupt will.
Was sind eure Erfahrungen? Nutzt ihr Wattpad oder andere Plattformen? Lest oder schreibt ihr dort? Oder sind solche und ähnliche Möglichkeiten, online zu lesen / zu veröffentlichen fremd?

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Beware The Innocent!

Beware the innocent. People often mistake innocence as beauty. But be careful. It's the innocent who will break your heart and tear your soul apart. They don't know what a fragile thing the the heart is  and drop it till it falls to pieces. The don't know how many seams you needed to keep your soul together and they will tug and wrench at it till it bursts. Beware the innocent for they know neither pain nor despair or fight and they'll never understand the darkness in your soul. It's the sinners I trust. The loners, the lost, the broken. For they are just like me.

Schwarz und Blut

Ich würde gerne sagen, du hast mir das Herz gebrochen. Oder: Du hast mir mein Herz herausgerissen. Dann wäre es wenigstens schnell passiert. Stattdessen hast du etwas viel schlimmeres getan. Mit einer sadistischen Ruhe hast du mir Stück für Stück mein Herz genommen. Über Wochen, Monate, Jahre hinweg. Mit einem stumpfen Messer hast du mir die Brust geöffnet und jeden Tag ein kleines Stück meines Herzens herausgeschnitten.